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Mike, Dr. K. Wingenfeld, Christian, Alex (v.l.n.r.)

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Georg Paaßen
Gast

In Deutschland wurde von vorn herein viel Wert darauf gelegt, die Vergleichbarkeit mit Bewertungen über definierte Kriterien sicher zu stellen.
Das es auch anders geht zeigt das schottische „Careinspectorate“: Es gibt zu jeder Einrichtung einige Seiten Text zu lesen. Klare, für Laien verständliche Sprache, direkte Zitate von Bew. und Angehörigen, Erläuterungen zu Verbesserungsvorschlägen aus der letzten Inspektion …
Hier sind Einrichtungen zu finden:
http://www.careinspectorate.com/index.php/care-services
Hier ist ein Bericht:
http://www.careinspectorate.com/berengCareservices/html/reports/getPdfBlob.php?id=302627
Das machen die in Schottland wirklich gut, finde ich.

Georg Paaßen
Gast

Ja aber Hallo,
das war ja mal ein richtig interessantes Gespräch. Ich freue mich besonders, dass ich jetzt viel eher begriffen habe, was die Macher*innen des neuen Systems antreibt.

DANKE!

Mharant
Gast
Mharant

Ich weiß nicht mit dem Prüfverfahren.
Wir hatten jetzt erst MDK im Haus und haben Scheiße abgeschnitten – Duh, ich bin mit Pflege-Medikamenten-Essen anreichen beschäftigt, für Administratives bleibt überhaupt keine Zeit. Ich bin froh, dass ich die Arztvisiten in der straffen Zeit schaffe.
Aber Qualitätsindikatoren in die Hand der Fachkräfte? Wir sind jetzt schon überfordert.

Georg Paaßen
Gast

Ich gebe Dir Recht: Die Pflegekräfte bekommen Arbeit: wir müssen lernen mit dem neuen System umzugehen und das dann einüben. Dauerhaft werden wir für alle Bew. regelmäßig selbst Qualitätsbeurteilungen erarbeiten müssen.
Was haben wir davon: Hoffentlich eine möglichkeit die Qualität unserer Arbeit auch Menschen verständlich machen zu können, die nicht von Fach sind: Betriebswirtschaftler*innen, Sozialarbeitende und auch bei Angehörigen. Außerdem: wird werden viele Formulare, die nur für die Pflegenoten entwickelt wurden, nicht mehr ausfüllen müssen.
Das find ich gut.